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Schmietex Engineering: Forschung und Entwicklung

FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Always one step ahead.

Wir warten nicht, was die Zukunft bringt. Wir gestalten sie selbst.

Dabei leiten uns die Vorstellungen und Anforderungen unserer Kunden an Technik und Produkt den Weg. Kombiniert mit dem exzellenten Fachwissen unserer Spezialisten entstehen daraus innovative, zukunftsweisende Systeme.

Schmietex Engineering ist Mitglied folgender Organisationen:

Aktuelle Projekte

Entwicklung eines neuartigen Systems für Manipulator- und Hebesysteme

Hochfeste Fasern sind mit ihren mechanischen Eigenschaften vergleichbar mit Stahl, jedoch deutlich leichter. Zudem sind sie um ein Vielfaches biegeflexibler als vergleichbare Stahldrähte. Daraus ergeben sich vollkommen neue Bauweisen, Konzepte und Prinzipien für den Manipulatoren- und Hebesystembereich. So können periphere Maschinenelemente wie Seiltrommeln oder Antriebe wesentlich kompakter konzipiert und das Gesamtsystem somit enorm effizienter betrieben werden. Schmietex Engineering hat sich zum Ziel gesetzt, Manipulatoren- und Hebesysteme mit solchen Lastaufnahmemitteln zu entwickeln und am Markt zu positionieren.

Studie zur Entwicklung einer Anlagentechnologie zur Z-Verstärkung von Hybridmaterialien

Die Anforderungen an Faser-Kunststoff-Verbund-Bauteile steigen zunehmend. Der Fokus liegt dabei auf Multi-Material-Systemen, welche über intelligente Herstellungs- und Weiterverarbeitungsprozesse erzeugt werden sollen. Derartige neue Materialsysteme oder Hybridmaterialien erfordern die Entwicklung von neuen Herstellungstechnologien und dazu passenden Anlagensystemen. Ziel der Entwicklung ist eine materialvariable Herstellungstechnologie, welche es erlaubt, die Halbzeugstrukturen flexibel auf die Bauteilanforderungen anzupassen. Eine dieser Anforderungen ist die Z-Verstärkung von Hybridmaterialien. Dabei werden über textilbasierte Prozesse dickenvariable Verstärkungsstrukturen erzeugt, welche mit Zusatzmaterialien, wie Schäumen, Vliesstoffen und Decklagen aus Gewirken, Geweben etc. in Z-Richtung miteinander verbunden werden müssen. Im Ergebnis entstehen flächige Halbzeuge, welche den Leichtbauanforderungen gerecht werden.

Dieses Projekt wird gefördert von: